Sonntag, 22. September 2019

zu Bovis Regierungserklärung:
Andreas Bovenschulte [Quelle: Radio Bremen] Lupe

Tina und Malte mit dem neuen Bremer Bürgermeister Andreas Bovenschulte.

Neuer Bürgermeister

Andreas "Bovi" Bovenschulte ist Bürgermeister von Bremen

Als Weyher Bürgermeister lenkte er in den letzten Jahren die Geschicke der Diepholzer Gemeinde, jetzt ist er Regierungschef in Bremen - und hat Bremen Vier mit einem Antrittsbesuch beehrt.


Wir wollen euch den neuen Bremer Bürgermeister vorstellen und haben ihm ein paar ganz persönliche Kennenlernfragen gestellt.




Frühstück. Lieber herzhaft oder lieber süß?


Lieber herzhaft. Obwohl: Wenn man mich und meine Statur anguckt, dann befürchte ich, ist die Antwort eher süß und herzhaft!


Wie groß sind Sie?


1,99 Meter. Das ist in mancher Hinsicht von Vorteil bei Konzerten. Ein Nachteil ist es beim Kleidung kaufen.


Das letzte Konzert, auf dem Sie waren:


Das war im Juli beim "Aufmucken gegen Rechts" in der Gemeinde Weyhe, das dort regelmäßig veranstaltet wird. Da habe ich natürlich mit Freude dran teilgenommen.


Außerdem war ich bei den Red Hot Chili Peppers. Und im letzten Jahr beim Hurricane. Wir sind viele Jahre zum Hurricane gefahren, da haben wir immer auch gezeltet. Irgendwann gab's dann Senioren-Hurricane, da haben wir uns eine Unterkunft gesucht. Und später gab's Senioren-Senioren-Hurricane: Da sind wir abends zurückgefahren.


Welche Serie haben Sie zuletzt gesehen:


Ich gucke eigentlich wenig Serien. Ich habe mir mal "Designated Survivor" angeguckt, aber Serien nehmen so viel Zeit in Anspruch, dass es etwas schwierig ist. Aber "Designated Survivor" hat mich fasziniert.


Welche Hobbys haben Sie?


Ich schreddle gern auf der Gitarre rum, ich bin nicht wirklich Musiker, dazu reicht es nicht. Aber ich sitze gern auf dem Sofa und singe Songs vor mich hin. Ich lese gern, gehe auch gern aus. Weniger Zeit ist für Serien-Gucken, also: Mein Haupt-Hobby ist Musik.


Wo werden Sie morgen (17. August) Werder gucken:


Das werde ich, wie immer im Lagerhaus gucken. Da gehe ich regelmäßig, wenn ich Zeit habe, mit meiner Tochter hin.


Wie soll Ihre Politik aussehen?


Wir wollen eine Politik machen, die dazu führt, dass Bremen und Bremerhaven wirtschaftlich stark, sozial gerecht, ökologisch nachhaltig und weltoffen sind. Das ist die Leitlinie der neuen Koalition.


Der politische Schwerpunkt:


Wir wollen im Bildungsbereich nach vorn kommen, wir wollen Schulen bauen und sanieren und Kindertagesstätten bauen und Erzieherinnen und Erzieher und Lehrerinnen und Lehrer einstellen. Alles mit dem Ziel, dass es im Bildungsbereich in Bremen nach vorn geht und dass die Kinder eine möglichst gute Lernumgebung haben und sich möglichst gut entwickeln und aufs Leben vorbereiten können.


Sie haben gesagt, Sie wollen ein Bürgermeister zum Anfassen sein?


Gerne ansprechen, gerne anfassen - obwohl, na gut. (lacht). Vielleicht erstmal ansprechen. Ich würde gerne ein Bürgermeister zum Anfassen sein, wohl wissend, wie schwierig das in zwei großen Städten umzusetzen ist. Aber das ist mein Anspruch.






 


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