Rumänien und der EU-Ratsvorsitz

Sechs Monate kann Rumänien den Ton in der Europäischen Union angeben. Doch das Land bringt eine Menge innenpolitischer Probleme mit. Die Regierung und der Staatspräsident stehen sich feindlich gegenüber, sagt ARD-Korrespondent Srdjan Govedarica. Der Ton zwischen EU und Rumänien ist gereizt: Die EU kritisiert die Justizreform im Rumänien, die die Strafverfolgung von Amtsträgern – zum Beispiel wegen Korruption – sehr erschwert. Rumänien fühlt sich von Brüssel als Mitglied zweiter Klasse behandelt und sieht seine nationale Souveränität bedroht.
  • Autor/-in:Tom Grote
  • Länge:4:32 Minuten
  • Datum:Dienstag, 15. Januar 2019
  • Sendereihe:Bremen Zwei
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