Paula Modersohn-Becker in New York

Selbstportraits von Malern sind sozusagen analoge Selfies – sie sind aber weit mehr als eine flüchtige Selbstaufnahme. Sie bieten Blicke in das künstlerische Selbstverständnis, erzählen von der Beziehung zur Gesellschaft und ihrer Zeit, sind sehr intime Geständnisse. Die Neue Galerie in New York zeigt mit Bildern von Egon Schiele, Max Beckmann und Paula Modersohn-Becker wie das Genre in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem in Deutschland und Österreich gepflegt wurde. Besonderes Eye-Candy: Eine Leihgabe des Paula-Moderson-Becker Museums in Bremen.
  • Autor/-in:Georg Schwarte
  • Länge:3:37 Minuten
  • Datum:Donnerstag, 28. Februar 2019
  • Sendereihe:Der Morgen |
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