Soziologe Harald Welzer über die Vier-Tage-Woche

Soziologe Harald Welzer über die Vier-Tage-Woche

Bild: S. Fischer | Debora Mittelstaedt

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„Man muss rechtzeitig einen Nachruf auf sich selbst schreiben, damit man weiß, wie man gelebt haben will“, sagt einer der streitbarsten Intellektuellen Deutschlands: Harald Welzer. Der Soziologe und Sozialpsychologe macht sich mit viel Witz Gedanken über eine offenere Gesellschaft. Sein Credo: Durch Weglassen und Aufhören können wir unser Leben besser machen. Ob dazu auch eine Vier-Tage-Woche gehört, wie kürzlich in Island getestet, und was seine Idealvorstellung von Leben bedeutet, erklärt uns der Direktor der Futurzwei–Stiftung Zukunftsfähigkeit und Professor für Transformationsdesign an der Universität Flensburg im November bei 3nach9.