Der Regionalwettbewerb der ARD

Ausschreibung für den "Bremer Fernsehpreis 2023" ist beendet

Einmal im Jahr zeichnet die ARD die besten regionalen Fernseh-Ideen aus. Auch private und ausländische Sender dürfen teilnehmen. Der Fernsehpreis von Radio Bremen steht dabei für innovatives und hochwertiges Regionalfernsehen. Die Ausschreibung für 2023 ist beendet.

Trophäe Bremer Fernsehpreis
Bild: Radio Bremen

Deutschsprachige Sender konnten ihre herausragenden Produktionen – Beiträge, Magazine, Moderationen, Aktionen – aus dem Zeitraum vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 beim Regionalwettbewerb der ARD einreichen.

Kategorien für den Bremer Fernsehpreis 2023

Eingereicht werden können Beiträge in den Kategorien:

  1. Bester Beitrag "Aktuelles".
  2. Beste Leistung vor der Kamera.
  3. Bestes crossmediales Regional-Projekt.
  4. Beste investigative Leistung.
  5. Bestes regionales Streaming-Format.
  6. Worauf wir besonders stolz sind.
  7. Publikumspreis – "Nah dran".

Nominierungs-Kommission

Im September tritt die Nominierungs-Kommission zusammen und wählt aus den Einreichungen die Nominierungen aus. Diese werden Anfang Oktober bekannt gegeben.

Über die Nominierung entscheidet eine Fach-Kommission aus:

  • Maxi Droste (ARD Mediathek).
  • Verena Egbringhoff (WDR).
  • Michael Heussen (WDR / Das Erste).
  • Christian Mößner (BR).
  • Gabriele von Moltke (rbb).
  • Manuela Peter (mdr).
  • Lothar Schmitz (SWR).
  • Pune Djalilehvand (rbb).

Preisverleihung mit Frank Plasberg am 10. November in Bremen

Die Gewinnerinnen und Gewinner des Bremer Fernsehpreises 2023 werden am Freitag, 10. November in Bremen gekürt. Moderiert wird die Gala von Moderator Frank Plasberg, der auch die Jury leitet.
Am Nachmittag vor der Gala findet das traditionelle Werkstattgespräch statt.

Der Bremer Fernsehpreis

Der Bremer Fernsehpreis kürt das Beste im Regionalfernsehen deutschsprachiger Fernsehprogramme und wird von Radio Bremen im Auftrag der ARD verliehen. Den Preis gibt es mit Unterbrechungen seit 1974. Zahlreiche prominente Autoren erhielten ihn bereits, unter anderem auch der heutige Jury-Vorsitzende Frank Plasberg.